Mobbing, Hamburg, Wahlen und Bürgermeister Ole von Beust (CDU)
Hamburg: Erster Bürgermeister und Präsident des Senats Ole von Beust (CDU), lehnt Hilfe und Stellungnahme zu einen aktuellen Mobbing-Fall in Hamburg, laut einer Anfrage über Kandidatenwatch, ab.
Zitat (Quelle Kandidatenwatch): „Stattdessen erhielten wir einen Brief der Senatskanzlei, die uns mitteilte, dass der Erste Bürgermeister und der Senat „grundsätzlich“ solche Briefe nicht beantworten, wenn die Öffentlichkeit eingeschaltet wird oder damit gedroht wird.
Eine solche Haltung finden wir feige. Wie will jemand gewählt werden, wenn er Angst hat vor öffentlicher Diskussion? Man kann sich doch nicht im Rathaus verschanzen vor dem Hamburger Bürger und Wähler. Ohne Diskussion ist Demokratie nicht möglich. Warum also diese Angst vor der Öffentlichkeit?“ Zitat Ende
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Stimmen von Politiker zum Thema Mobbing:
http://www.mobbing-web.de/html/politiker_zu_mobbing_.html
Katja Husen, MdHB,Sprecherin für Gesundheits- und Drogenpolitik GAL-Fraktion/Hamburg (12.02.2008):”Leider kann die Politik keine schnellen Lösungen anbieten. Ich werde mich aber in meiner Funktion als gesundheitspolitische Sprecherin meiner Partei weiter für eine Enttabuisierung des Themas stark machen, in der Hoffnung möglichst viele Menschen ermutigen zu können, sich aus der Opferrolle zu befreien.“ Weiterlesen…