Mobbing:Nach Leichen im Keller googeln

Vor allem in den USA suchen immer mehr Personalchefs im Netz nach Details über Jobanwärter – und erleben oft Überraschungen. Längst verdrängte Internetaktivitäten können manchen Bewerber so um das ersehnte Vorstellungsgespräch bringen.

LOS ANGELES. Für Maja Skipp war es bereits die vierte Absage in einer Woche. Dabei war die 29-Jährige zumindest für die ausgeschriebene Stelle bei der großen Werbeagentur im kalifornischen Santa Monica eigentlich die perfekte Kandidatin. Uni-Abschluss, deutsche und englische Sprachkenntnisse, Erfahrung im Marketing – lauteten die Voraussetzungen. „Ich habe alle 100-prozentig erfüllt“, wunderte sich Skipp. Auch Zeugnisse und Referenzen waren in Ordnung. Sie verstand die Welt nicht mehr. Weiterlesen: http://www.handelsblatt.com/

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