Mobbing am Arbeitsplatz: Besser gleich zum Anwalt …

Es ist sehr wichtig, sich sehr schnell beraten zu lassen, denn frühzeitig können noch viele Weichen z.B. bei Arbeitsplatzkonflikte (Mobbing, Bossing, Abmahnung, Kündigung, etc.) gestellt werden. Je länger gewartet wird, desto verfahrener und rechtlich schwieriger wird oftmals die (Mobbing-) Situation, da Betroffene in den seltensten Fällen die rechtliche Bedeutung von einzelnen Übergriffen erkennen, auswerten und rechtlich gesichert dokumentieren können.

Alle Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte im Netzwerk bieten Ihnen rechtliche Beratung, außergerichtliche Vertretung und wenn es unvermeidbar sein sollte, die gerichtliche Durchsetzung Ihrer Ansprüche bundesweit, nicht nur bei Mobbing oder Bossing.

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Lassen Sie sich für ihr Vorgehen unbedingt vorab beraten,- je früher desto besser, fachkundigen (!) Rat holen. Allein kann Mobbing am Arbeitsplatz selten beendet werden. Ca. 70 Prozent der anwaltlichen Tätigkeit erfolgt außergerichtlich. Ihre Anwältin oder Ihr Anwalt berät Sie bei Probleme am Arbeitsplatz und sieht Möglichkeiten, die Sie nicht bedacht und Gefahren, die Sie nicht erkannt haben.
Eine rechtzeitige Beratung bewahrt Sie vor Nachteilen und hilft gerichtliche Auseinandersetzungen mit ihren Kosten und Risiken zu vermeiden.

Besser gleich zum Anwalt …

Tipps für das erste Gespräch beim Anwalt

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6 Antworten zu Mobbing am Arbeitsplatz: Besser gleich zum Anwalt …

  1. metablogger schreibt:

    Mobbing am Arbeitsplatz – eine fürchterliche Methode und weit verbreitet. Ob der Tipp, geh sofort zum Anwalt, der richtige ist, ich bin mir nicht sicher! Ein schärferer Konflikt – wie auch immer – ist vorprogrammiert! Meine Empfehlungen: bei „Kleinigkeiten“ Mobbing vorsichtig ansprechen, in jedem Falle den Betriebsrat aufsuchen; wenn es zum Beispiel darauf hinausläuft, man soll rausgeekelt werden, dann natürlich: Anwalt. Aber was macht der? Der kann nur eines schaffen: eine vernünftige Ausscheidensvereinbarung mit Nutzen für den Gemobbten.

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  2. kdm13 schreibt:

    @metablogger

    Natürlich muss man Konflikte ansprechen und sich wehren, aber setzen Sie zunächst bei aufkommenden Mobbing oder Bossing auf Deeskalation. Daher, lieber nicht sofort den Vorwurf Mobbing erheben. Das Wort “Mobbing” ist zu einem Reizwort geworden. Wird dieser Vorwurf sofort erhoben, kann eine Konfliktlösung schwieriger werden.

    Allein kann Mobbing am Arbeitsplatz selten beendet werden.

    Ca. 70 Prozent der anwaltlichen Tätigkeit erfolgt außergerichtlich.

    Ich denke, Mobbingopfer können sich den Weg z.B. zu einen Mobbing-Verein sparen, denn die die dort wegen Mobbing Hilfe suchen und erwarten, werden dort nur weitergereicht – an Rechtsanwälte oder Pyschologen, da kann man sich den Weg zu einen Verein sparen und auch die Mitgliedschaft. Daher besser gleich zum Anwalt…oder zum Hausarzt der dann auch zu ein Pyschologen überweisen kann.

    Betriebs- oder Personalrat versagen leider sehr oft in Sachen Mobbing, auch sicher aus Angst den Arbeitsplatz zu verlieren, wenn sie sich für ein Mobbing-Opfer einsetzen.

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  3. Detlev schreibt:

    Gut, dass es diese Mobbing Experten gibt!

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  4. Mobbingopfer schreibt:

    Hallo,

    habe gerade folgendes über die Definition von Mobbing gelesen:
    Eine Person wird an ihrem Arbeitsplatz gemobbt, wenn sie im Konflikt mit Kollegen oder Vorgesetzten in eine unterlegene Position gekommen ist und auf systematische Weise über mindestens 6 Monate hinweg mindestens einmal pro Woche feindseligen Handlungen ausgesetzt ist.
    Diese 6 Monate machen mich stutzig. Auf der einen Seite heißt es so früh wie möglich gegensteuern (evtl. sogar mit einen Rechtsanwalt) und auf der anderen Seite lese ich erst über mind. 6 Monate. Wer hält es denn 6 Monate aus!!!

    Auch ich werde gerade systematisch von einer Kollegin angefeindet, auch bringt sie Gerüchte in Umlauf. Habe versucht mit der Kollegin zu reden. Hat aber nichts gebracht. Ich führe jetzt ein Tagebuch. Leider gibt es immer noch Vorgesetzte die alles abwenden mit „Weiber, ewig Zickenterror“ oder es aussitzen wollen nach dem Motto. Es legt sich von allein.

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  5. Larry schreibt:

    Wer mobben will, hat einen Grund und hört nicht auf, bis das Ziel erreicht ist. Meistens wird gemobbt, weil billig Personal abgebaut werden soll. Da kommt niemand gegen an. Am besten den Tatsachen ins Auge sehen und schnell einen neuen Job suchen und vom Anwalt Vertrag aushandeln lassen. In Vorstellungsgesprächen dann gezielt nach Strukturen fragen. Sind die unklar, Finger weg! Mobbing-Potenzial! Nicht dass der nächste Sumpf folgt.

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  6. Betti schreibt:

    Wurde jetzt innerhalb der Probezeit nach nur 3 Monaten entlassen. 3 Monate, in denen ich beleidigt, bedroht, gedemütigt und meine Arbeit herabgewürdigt wurde. Suche verzweifelt einen Anwalt, der mir hilft, eventuell Schadenersatz zu erstreiten.

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