„Persönlichkeitsrechte gelten auch im Netz“

Wer im Internet verunglimpft wird, kann sich wehren. Schwierig wird es, wenn der Server im Ausland steht – und das Opfer den Täter nicht kennt. Ein Interview mit Medienrechts-Anwalt Tobias H. Strömer

ZEIT online : Herr Strömer, wo beginnt Mobbing im Internet?

Tobias H. Strömer : Ob sich jemand gemobbt fühlt, ist natürlich subjektiv. Offenbar ist es so, dass man sich manches einfach gefallen lassen muss, wie zum Beispiel die viel diskutierte öffentliche Bewertung der Leistung von Lehrern auf der Website spickmich.de, um die ja auch mehrfach vor Gericht gestritten wurde. Mit dem Ergebnis, dass eine öffentliche Bewertung rechtens ist. Was man sich auch im Internet nicht gefallen lassen muss, ist Verleumdung, die Verletzung von Persönlichkeitsrechten und die Verletzung des Rechts am eigenen Bild.
Weiterlesen/Quelle: www.zeit.de/

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