Mobbing dokumentieren

Experten raten zu einen Mobbingtagebuch, – die unternommenen Schritte, Vorkommnisse und Fakten schriftlich festhalten. Experten verweisen einstimmig darauf, dass der größte aber leider auch häufigste Fehler von Mobbing-Opfern ist, sich viel zu spät um Hilfe und eine Lösung der Probleme zu bemühen.

Setzen Sie zunächst bei aufkommenden Mobbing oder Bossing auf Deeskalation. Daher, lieber nicht sofort den Vorwurf Mobbing erheben. Das Wort “Mobbing” ist zu einem Reizwort geworden. Wird dieser Vorwurf sofort erhoben, kann eine Konfliktlösung schwieriger werden.

Hilfsangebote nutzen
Beim Mobbing am Arbeitsplatz sollte der Betriebsrat/Personalrat einer der ersten Ansprechpartner sein. Darüber hinaus gibt es inzwischen eine Vielzahl von Hilfs- und Beratungsangeboten.
So haben Betroffene die Möglichkeit am Telefon erste Ratschläge einzuholen, sich von Psychologen betreuen zu lassen oder Selbsthilfegruppen zu finden. Auch (arbeits-)rechtliche Fragen können zumindest im Grundsatz schon einmal geklärt werden. Viele Krankenkassen bieten zudem spezielle Betreuungsangebote zum Thema Mobbing für ihre Mitglieder an.

Übersicht über Informations- und Beratungsangebote:
www.mobbing-web.de

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Über kdm13

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