Krankschreibung durch Psychiater: Nicht immer die erste Wahl › Schräglage

Krankschreibung durch Psychiater: Nicht immer die erste Wahl

Weil ich es gerade heute wieder praktiziert habe, ein kurzer Tipp zum Umgang mit Krankschreibungen durch den Facharzt für Psychiatrie.
In manchen Fällen (und bei manchen Arbeitgebern) ist es günstiger, eine AU vom Hausarzt vorzulegen.

Immer wieder höre ich, dass man als Patient doch „dazu stehen“ soll, dass man in psychiatrischer Behandlung ist und es deshalb auch kein Problem sein dürfe, wenn man eine Krankschreibung mit psychiatrischem Stempel beim Arbeitgeber abgibt.

Ich halte das für blauäugig. Vorurteile über und Vorbehalte gegen Menschen mit psychischen Störungen sind so weit verbreitet wie ehedem. Auch wenn der eine oder andere Arbeitskollege da nicht so denkt, muss das nicht für alle anderen zutreffen.

Ich gebe auch zu bedenken, dass die Verschwiegenheit der Personalabteilung zwar theoretisch verbindlich ist, man sich in der Praxis aber nicht darauf verlassen kann, dass nicht am Tag nach Abgabe der AU alle Mitarbeiter wissen, wer sie ausgestellt hat.

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