Mobbing:Sich. Ing. Joerg Hensel Mobbing-Opfer und Mobbing-Täter?

Veröffentlicht in Mobbing, Pranger mit Tags , am 7. November 2009 von kdm13

Sich. Ing. Jörg Hensel outet sich immer wieder als Mobbing-Täter und bestätigt damit, was Mobbing-Experten schon lange Wissen – vermeintliche Mobbing-Opfer agieren später oftmals genauso wie Mobbing-Täter!

Sich. Ing. Jörg Hensel möchte offensichtlich mit allen Mitteln seine Rechtsauffassungen durchsetzen, dazu gehören Beleidigungen, üble Nachreden und vieles mehr.

Und dies dann alles unter den „Deckmantel“ er mache dies doch alles für alle Mobbing-Opfer, ferner versucht er dann noch auf der Mitleidstour, „ich bin jetzt verarmt, ich habe Schulden, kann mein RA nicht bezahlen und bettelt um Unterstützung, – im nächsten Satz kündigt er aber an – ich werde weiter klagen.

Ich denke insgesamt, dass es bei der Bewertung eines vermeintlichen Mobbingfalles auch wichtig sein sollte, zu erkennen, wer, mit welcher Motivlage grundlos Agressionen schürt nur um ein Terrain von Wut und Hass aufzubauen; nur um Menschen, die eigentlich nichts Böses im Sinn haben, in eine schwer zu ertragene, gesundheitliche Situation zu bringen.

Dies bedeutet jedoch nicht, dass hierdurch ein Fall, wie des Herrn Sich. Ing. Jörg Hensel, das Vergangene ungeschehen macht.

Wer Hass, Beleidigungen und üble Nachreden sät, wie Sich. Ing. Jörg Hensel, wird vergeblich auf Anerkennung warten, denke ich.

Herr Sich. Ing. Jörg Hensel erweist mit seinem Verhalten, der Anti-Mobbing Gemeinschaft einen „Bärendienst“.

Geschützt: Mobbing und Rufmordkampagne von Joerg Hensel

Veröffentlicht in Mobbingpraevention, Recht, lobby gegen mobbing mit Tags , , , am 6. November 2009 von kdm13

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Cyber-Mobbing

Veröffentlicht in Mobbing in Deutschland, Mobbing-Gegner, lobby gegen mobbing mit Tags , , , , am 5. November 2009 von kdm13

Mobbing 2.0: Gefahrenzone Internet

Mobbing verlagert sich immer mehr in die digitale Welt. Die Akademie für Wissensmanagement ist die erste Anlaufstelle für Opfer von Cyber-Mobbing und bietet Workshops für Schüler, Eltern und Lehrer an.

Was mit einem Klick auf dem Handy anfing, endete damit, dass sich Lisa nicht mehr in die Schule gehen traute. Denn als Lisa ihrem Freund ein Nacktfoto von sich auf das Handy schickte, konnte die 15-Jährige die Folgen nicht absehen. Ihr Freund schickte das Foto einem Kumpel weiter und nach wenigen Tage kannte es die ganze Schule. Lachen und anzügliche Bemerkungen standen auf der Tagesordnung, sodass Lisa schon bei dem Gedanken an die Schule Bauchweh bekam.

Jeden Tag Anfragen
Lisa ist kein Einzelfall. Cyber-Mobbing, das absichtliche Beleidigen, Bedrohen und Belästigen über das Internet ist ein besorgniserregender Trend. Auch in der Steiermark ist das Bewusstsein für Cyber-Mobbing inzwischen groß. Die Akademie für Wissensmanagement ist die erste Anlaufstelle für die Opfer von Cyber-Mobbing und bietet Workshops für Schüler, Eltern und Lehrer an. „In den letzten fünf Monaten haben wir in 32 Schulen Workshops abgehalten und jeden Tag bekommen wir weitere Anfragen“, berichtet Klaus Strassegger von der Akademie für Wissensmanagement. Und auch das Interesse der Schüler ist enorm. So wird Strassegger regelrecht „mit Fragen bombardiert“, denn schon fast jeder Schüler hat schlechte Erfahrungen gemacht. Weiterlesen…: www.kleinezeitung.at/

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Rufmordkampagne

Mobbing

Veröffentlicht in Engagement mit Tags am 3. November 2009 von kdm13

Die Zeit ist also reif umzudenken und Mobbing nicht mehr als Tabuthema zu behandeln

Veröffentlicht in Mitmach-Aktion, lobby gegen mobbing mit Tags am 3. November 2009 von kdm13

Dieter Schlund, Diplom-Pädagoge (Univ.) Organisationsberater (30.10.2009): Mobbing erzeugt nicht nur menschliches Leid, sondern schädigt viele Unternehmen und die gesamte Volkswirtschaft. Jeder Mobbing-Betroffene kostet aktuell den Firmen im Durchschnitt ca. 40.000 Euro. Mehr als 43 % der Gemobbten erkranken und davon die Hälfte für lange Zeit.

Der „Mobbing-Virus“ wirkt aber auch in andere Bereiche über. Das Mobben in Schulen ist aktueller denn je und in einigen Fällen ein wesentliches Motiv für die gewalttätigen Amokläufe der letzten Zeit.
Die Zeit ist also reif umzudenken und Mobbing nicht mehr als Tabuthema zu behandeln. Wir brauchen Menschen in allen Funktionsbereichen und Berufsrollen, die sich engagieren und kluge Lösungen (z.B. wirksame Betriebs-und Dienstvereinbarungen oder Konfliktberatungsstellen) umsetzen. Eine gute Konflikt-und Mobbingprävention unterstützt die Gesundheit der Menschen am Arbeitsplatz, verhindert Eskalation und Gewalt; sie hilft in vielen Bereichen Kosten zu senken und fördert die positive Wertschöpfung sowie die Arbeitszufriedenheit vor Ort.
Quelle: www.buerger-marktplatz.de